Archiv für die Kategorie ‘Mitarbeiter im Interview’

Mitarbeiter im Interview: Tarik Tokic

Freitag, 02. Juli 2010 von Benjamin

Im vierten Teil unserer Mitarbeiter-Interview-Reihe stellen wir Tarik Tokic vor.

Tarik, mit wem hättest Du als Kind gern getauscht?

Ich hätte gerne mit Daniel LaRusso aka “Daniel-San” aus Karate-Kid getauscht. Der war damals mit dem Kranich sehr cool und hat sich für Gerechtigkeit und Schwächere eingesetzt. Das beeindruckte mich.

Was wolltest Du mal werden, als Du jung warst?

Ich wollte Pianist werden, aber konnte leider keinen Unterricht bekommen. Deswegen habe ich mir als Kind das Klavier spielen so gut es geht selber beigebracht, was ich aber leider nicht weiter verfolgen konnte.

Was war Dein erster Job?

(lacht) Das fing wirklich schon früh an. Ich habe in einem Restaurant Teller vorgewaschen, dann Zeitungen ausgetragen (“Lokalanzeiger”) und schlussendlich als Barkeeper gearbeitet.

Was spornt Dich an?

Mich spornt an, etwas in die Welt zu setzen, dass es noch nicht gibt. Dabei soll es nützlich sein, ein echtes Problem lösen und der Allgemeinheit dienen.

Wozu kannst Du nicht “Nein” sagen?

Wenn jemand eine total verrückte Idee ausheckt, will ich unbedingt mitmachen. Sonst habe ich noch nie zu einer Runde Beachvolleyball oder einem langen sonnigen Tag auf dem Wasser nein gesagt. Auf der Luftmatratze oder auf dem Segelschiff.

Was machst Du in Deiner Freizeit am Liebsten?

Sport, inbesondere Radfahren. Oder reisen, spontan zu ganz unterschiedlichen Zielen. Aber am Liebsten in die Sonne und ans Wasser.

Was schätzen Deine Freunde an Dir?

Dass ich recht viel Quatsch erzähle und gute Laune verstreue. Ich bin, denke ich, der Clown im Office (lacht).

Das können wir bestätigen. (Anmerkung der Redaktion)

Was war Dein größter persönlicher Erfolg?

Ein großer Erfolg im letzten Jahr war der Sprung über den eigenen Schatten und das Zusammengehen mit dem größten Konkurrenten. Es ist äußerst bemerkenswert, wie gut wir uns heute verstehen und zusammenarbeiten, wenn man bedenkt, dass wir uns länger als ein Jahr gegenseitig “bekämpft” haben.

Nenne drei Dinge auf die Du persönlich verzichten könntest.

Fernseher, Autos in der Stadt (es scheint hier langsam ein Muster erkennbar zu sein, Anm. d. Red.) und den langen harten Winter in Berlin.

Worauf könntest Du nie verzichten?

Auf Stift und Papier. Ich kritzel gern und schreibe mir allerlei Einfälle auf. Der nächste Gedanke treibt bei mir immer schon den aktuellen vor sich her.

Ergänze den Satz: Kommunikation ist …

… wenn man sich auch ohne zu sprechen versteht.

Was macht die Arbeit bei checkitmobile in Deinen Augen so spannend?

Es macht mir großen Spaß jeden morgen ins Büro zu kommen. Die Arbeit bei checkitmobile ist wie Austoben auf einer großen Spielwiese. Wir greifen dabei in unsere Kiste mit LEGO-Bausteinen hinein und erbauen etwas, was es bis dato nicht gibt. Mit dem Ziel Transparenz in einer nie dagewesenen Dimension zu schaffen. Gepaart mit der guten und kreativen Stimmung ist das Ganze sehr produktiv und spannend.

Seit wann bist Du bei checkitmobile?

Ich bin einer der Gründer und somit vom ersten Tag an dabei. Im Herbst 2007 hatten wir die initiale Idee. Als Geschäftsführer bin ich unter anderem für die Neuentwicklungen, Ideen, kreativen Einfälle und Mobile Development zuständig. Zusätzlich auch für Design und Usability.

Du wirkst so, als willst Du noch etwas sagen?

Make Love not War :)

Mitarbeiter im Interview: Marcus Birke

Dienstag, 15. Dezember 2009 von Benjamin

Im zweiten Teil unserer neuen Reihe “Mitarbeiter-Interviews” stellen wir Marcus Birke vor.

Marcus Birke, checkitmobile
Was war Dein erster Job?
Mein erster Job war im Supermarkt, wo ich in den Ferien Regale eingeräumt habe.

Was wolltest Du werden als Du jung warst?
Basketballspieler, genauer NBA-Star. Michael Jordan war mein großes Vorbild und ist es immer noch.

Nenne drei Dinge, auf die Du persönlich verzichten könntest.
Die ständigen Verspätungen der Bahn, Pilze und Vorurteile.

Auf was kannst Du nicht verzichten?
Freiheit, Familie und Freunde! Wenn ich das habe, kann ich auf vieles Anderes verzichten.

Was machst Du in Deiner Freizeit am liebsten?
Ich verreise gern, nah und fern. Ob Freunde in Deutschland und Europa besuchen, Backpacking durch Asien oder Familienbesuche in den USA. Ich bin gern an Orten, die ich nicht kenne. So kann man am besten eine neue Perspektive auf die Dinge bekommen.
Ansonsten genieße ich das vielfältige Berliner Nachtleben, versuche regelmäßig Sport zu treiben und ab und zu finde ich auch ein interessantes Buch, das mich fesselt.

Was spornt Dich an?
Ziele. Ich muss wissen worauf ich hinarbeite und einen Sinn im Ergebnis sehen. Deswegen macht mir die Arbeit bei checkitmobile so viel Spaß: Wir arbeiten jeden Tag daran, einen Mehrwert für unsere Nutzer zu schaffen. Mit woabi und barcoo haben wir zwei Applications, die die Kaufentscheidung von Endkunden sinnvoll und unkompliziert unterstützen.

Was war Dein größter persönlicher Erfolg?
Im persönlichen Bereich bin ich auf einige Dinge stolz, die ich geschafft habe. Davon eine Sache als ‘größten’ Erfolg zu küren, fände ich nicht gut. Beruflich bin ich sehr stolz auf meinen momentanen Job und freue mich meinen Teil bei checkitmobile beitragen zu können.

Was ist Deine Position und seit wann bist du bei checkitmobile?
Ich mache Customer Support und Product Management und bin seit Februar 2009 dabei.

Was waren Deine Erfahrungen bei der Übernahme von barcoo durch checkitmobile?
Für mich ist es die perfekte Verbindung. Sowohl technisch als auch inhaltlich passen die beiden Marken woabi und barcoo gut zusammen und können viel voneinander lernen. Vor allem aber freut mich der Zuwachs im Team und es macht wirklich Spaß zu sehen wie sich neue Strukturen und Prozesse bilden.

Mitarbeiter im Interview: Martin Scheerer

Dienstag, 10. November 2009 von Benjamin

Ganz nach imedo-Style ab jetzt eine neue Reihe bei uns: Mitarbeiter-Interviews. Den Anfang macht Martin Scheerer.

Martin Scheerer

Was war Dein erster Job?
Der erste feste Job war mein Zivildienst. Es ging um die Vorbereitung der Jahr-2000-Umstellung für die PCs im Uniklinikum Tübingen.

Wozu kannst Du nicht “Nein” sagen?
Essen, Trinken, Feiern, …

Nenne drei Dinge, auf die Du persönlich verzichten könntest.
Fahrradplatten, leere Keksdosen und Autos innerhalb vom Berliner S-Bahn-Ring.

Auf was kannst Du nicht verzichten?
Freiheit, Sonne und Liebe.

Was machst Du in Deiner Freizeit am liebsten?
Nein, nicht den neuesten iPhone-Client entwickeln  ;-) In der Freizeit versuche ich mich möglichst wenig mit Barcodes, Handys oder Computern zu beschäftigen. Gerne bin ich draußen, z.B. Surfen am Müggelsee. Wenn’s mal wieder schneit und regnet, tanze ich gerne in einer der vielen Berliner Tangobars.

Was war Dein größter persönlicher Erfolg?
Ich freue mich sehr, dass ich seit über 2 Jahren erfolgreich dazu beitrage den Menschen ein Werkzeug zu geben, verantwortungsvoller und informierter zu konsumieren. Ich bin überzeugt, dass Dienste wie barcoo und woabi einen großen Beitrag zu mehr Transparenz liefern. Hier von Anfang an dabei zu sein und diese Entwicklung mit zu gestalten, ist bisher mein größter Erfolg.

Was macht die Arbeit bei checkitmobile in Deinen Augen so spannend?
Zum einen ist das mobile Umfeld sehr dynamisch und kreativ. Es gibt ständig neue Entwicklungen, langweilig wird es nicht. Darüber hinaus gibt mir die Arbeit Einblicke in verschiedenste Bereiche, von ESL-Milch bis Post-Merger-Management ;-)

Was ist Deine Position bei checkitmobile?
Business Development

Was waren Deine Erfahrungen bei der Übernahme von barcoo durch checkitmobile?
Mich hat erstaunt wie lange und zeitaufwendig Verhandlungen sein können,  selbst wenn sich eigentlich alle Parteien einig sind.
Toll ist das neue Team. Schon so kurze Zeit nach der Übernahme haben sich die Prozesse eingespielt und wir können mit voller Kraft an neuen Features und an der Unterstützung neuer Handy-Modelle arbeiten.