Im vierten Teil unserer Mitarbeiter-Interview-Reihe stellen wir Tarik Tokic vor.

Tarik, mit wem hättest Du als Kind gern getauscht?
Ich hätte gerne mit Daniel LaRusso aka “Daniel-San” aus Karate-Kid getauscht. Der war damals mit dem Kranich sehr cool und hat sich für Gerechtigkeit und Schwächere eingesetzt. Das beeindruckte mich.
Was wolltest Du mal werden, als Du jung warst?
Ich wollte Pianist werden, aber konnte leider keinen Unterricht bekommen. Deswegen habe ich mir als Kind das Klavier spielen so gut es geht selber beigebracht, was ich aber leider nicht weiter verfolgen konnte.
Was war Dein erster Job?
(lacht) Das fing wirklich schon früh an. Ich habe in einem Restaurant Teller vorgewaschen, dann Zeitungen ausgetragen (“Lokalanzeiger”) und schlussendlich als Barkeeper gearbeitet.
Was spornt Dich an?
Mich spornt an, etwas in die Welt zu setzen, dass es noch nicht gibt. Dabei soll es nützlich sein, ein echtes Problem lösen und der Allgemeinheit dienen.
Wozu kannst Du nicht “Nein” sagen?
Wenn jemand eine total verrückte Idee ausheckt, will ich unbedingt mitmachen. Sonst habe ich noch nie zu einer Runde Beachvolleyball oder einem langen sonnigen Tag auf dem Wasser nein gesagt. Auf der Luftmatratze oder auf dem Segelschiff.
Was machst Du in Deiner Freizeit am Liebsten?
Sport, inbesondere Radfahren. Oder reisen, spontan zu ganz unterschiedlichen Zielen. Aber am Liebsten in die Sonne und ans Wasser.
Was schätzen Deine Freunde an Dir?
Dass ich recht viel Quatsch erzähle und gute Laune verstreue. Ich bin, denke ich, der Clown im Office (lacht).
Das können wir bestätigen. (Anmerkung der Redaktion)
Was war Dein größter persönlicher Erfolg?
Ein großer Erfolg im letzten Jahr war der Sprung über den eigenen Schatten und das Zusammengehen mit dem größten Konkurrenten. Es ist äußerst bemerkenswert, wie gut wir uns heute verstehen und zusammenarbeiten, wenn man bedenkt, dass wir uns länger als ein Jahr gegenseitig “bekämpft” haben.
Nenne drei Dinge auf die Du persönlich verzichten könntest.
Fernseher, Autos in der Stadt (es scheint hier langsam ein Muster erkennbar zu sein, Anm. d. Red.) und den langen harten Winter in Berlin.
Worauf könntest Du nie verzichten?
Auf Stift und Papier. Ich kritzel gern und schreibe mir allerlei Einfälle auf. Der nächste Gedanke treibt bei mir immer schon den aktuellen vor sich her.
Ergänze den Satz: Kommunikation ist …
… wenn man sich auch ohne zu sprechen versteht.
Was macht die Arbeit bei checkitmobile in Deinen Augen so spannend?
Es macht mir großen Spaß jeden morgen ins Büro zu kommen. Die Arbeit bei checkitmobile ist wie Austoben auf einer großen Spielwiese. Wir greifen dabei in unsere Kiste mit LEGO-Bausteinen hinein und erbauen etwas, was es bis dato nicht gibt. Mit dem Ziel Transparenz in einer nie dagewesenen Dimension zu schaffen. Gepaart mit der guten und kreativen Stimmung ist das Ganze sehr produktiv und spannend.
Seit wann bist Du bei checkitmobile?
Ich bin einer der Gründer und somit vom ersten Tag an dabei. Im Herbst 2007 hatten wir die initiale Idee. Als Geschäftsführer bin ich unter anderem für die Neuentwicklungen, Ideen, kreativen Einfälle und Mobile Development zuständig. Zusätzlich auch für Design und Usability.
Du wirkst so, als willst Du noch etwas sagen?
Make Love not War









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