Archiv für Januar 2010

Komparsen für den woabi Werbefilm gesucht!

Freitag, 15. Januar 2010 von Marcus

Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte. Und weil es über woabi viel zu sagen gibt, werden wir zusammen mit der Filmproduktion cinemadirekt einen Werbefilm drehen. Dafür suchen wir noch Komparsen, also einfach Leute die durchs Bild laufen oder im Hintergrund stehen. Eine schauspielerische Ausbildung oder Leinwanderfahrung sind nicht erforderlich.
Wenn ihr Lust habt, euch an diesem Projekt zu beteiligen und so zu helfen, woabi noch bekannter zu machen, schickt einfach eine Email mit einem Foto von euch an Marcus.

Gedreht wird am Sonntag, den 24. Januar, und am Montag, den 25. Januar, am Prenzlauer Berg und in Kreuzberg. Nähere Informationen gibt es gern auf Anfrage.

Mitarbeiter im Interview: Tobias Bräuer

Mittwoch, 13. Januar 2010 von Benjamin

Im dritten Teil unserer Mitarbeiter-Interview-Reihe stellen wir Tobias Bräuer vor.

Tobias, was wolltest Du werden als Du jung warst?

Wie so viele Kinder wollte ich Astronaut werden. Als Kind hatte ich schon eine ausgeprägte Technik-Affinität und war fasziniert davon, was für ein hartes Training die Astronauten durchlaufen müssen und mit was für coolen Geräten sie arbeiten dürfen.

Was war Dein erster Job?
Ich habe Zeitungen ausgetragen und fand das auch eine Zeit lang toll: Mit dem Walkman Musik hören, draußen rumrennen und Geld dafür bekommen. Nach einer Weile wurde es aber nervig, insbesondere bei schlechtem Wetter. Mein erster spannender Job war als Schüler beim Max-Planck-Institut. Hier habe ich an einem Versuchslabor für biokybernetische Experimente mitprogrammiert.

Nenne drei Dinge, auf die Du persönlich verzichten könntest.
Autos im Berliner S-Bahn-Ring. Programmier-Zeitlöcher, also kleine fiese Probleme beim Entwickeln, die viel mehr Zeit brauchen als sie verdient haben. Und Fertigessen. Ich finde Geschmacksverstärker überflüssig und in wenigen Minuten kann man etwas sehr viel besseres selber kochen.

Auf was kannst Du nicht verzichten?
Beschäftigung, die mir Spaß macht und Werte schafft. Freizeit, da man viele Dinge mit etwas Abstand besser lösen kann.

Und was machst Du in dieser Freizeit am liebsten?
In den letzten Monaten immer mehr Fotografie, sowohl anschauen, als auch selber fotografieren. Spannend ist, wie Fotografie scheinbar objektiv, aber eigentlich sehr subjektiv ist. Ich mache sehr gerne Outdoor-Sport wie Laufen. Aber im Berliner Winter kommt das viel zu kurz. Wenn ich in der Nähe des Schwarzwalds bin, dann Radfahren. Zur Entspannung lese ich auch liebend gerne, zum Beispiel gerade die Triologie von Stieg Larsson.

Was spornt Dich an?
Messbare Ziele, bei denen man Fortschritte feststellen kann und am besten noch die Fantasie hat, das Ziel zu übertreffen.

Was war Dein größter persönlicher Erfolg?
Ich bin stolz darauf mit dem Team der Uni Freiburg die RoboCup-Weltmeisterschaft gewonnen zu haben.

Wozu kannst Du nicht “Nein” sagen?
Mit den Kollegen nach Feierabend noch ein Bier trinken gehen. So wie wir gerade im Moment :)

Mit wem hättest Du als Kind gerne getauscht?
Mit Luke Skywalker, weil es einfach cool ist mit einem fliegenden Flitzer über einen Wüstenplaneten zu brettern.

Ergänze den Satz: Kommunikation ist …?
… nötig, damit man sich versteht. Und sehr wichtig um Feedback zu bekommen, das einen weiterbringt.

Was ist Deine Position und seit wann bist du bei checkitmobile?
Ich bin Mitgründer von barcoo und deswegen seit Ende 2007 mit der Materie beschäftigt. Seit Oktober 2009 sind wir unter dem Dach der checkitmobile. Dort arbeite ich in der Software-Entwicklung und -Koordination mit starkem Fokus auf den Server. Ich sorge also dafür, dass weiterhin immer mehr Daten immer schneller zur Verfügung stehen.

Was waren Deine Erfahrungen bei der Übernahme von barcoo durch checkitmobile?
Wenn zwei Teams zusammenkommen, die sich längere Zeit mit demselben Thema beschäftigt haben, gibt es die Chance Einschätzungen in einem neuen Licht zu sehen, die man selber schon in eine Schublade gesteckt hatte. Das finde ich spannend.